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Die Links zeigen, wie man den Einfluss der Ökonomie auf Wahlen messen kann.
The election calculator
Hibbs' bread and peace model
Videos mit John Taylor während der Lehre seiner
Taylor Regel

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Endogene Wirtschaftspolitik oder politische Makroökonomik
Politische Makroökonomik oder, wie es auch genannt wird, endogene Wirtschaftspolitik bezieht sich darauf wie sich Politiker verhalten, einschliesslich Regierung und Zentralbank.
  Warum wählen sie eine bestimmte politische Strategie?
  Warum scheint es manchmal, dass sie Rezessionen und Booms erzeugen, statt diese auszugleichen?
  Warum erscheint es so schwierig Preisstabilität herzustellen?
  Welche Regeln oder Ziele sollte die Geldpolitik, in einer Welt die periodischen Schocks unterworfen ist, verfolgen?

Dieser Bereich enthält zwei elearning Applets, die diesem Thema gewidmet sind. Das erste ist dasjenige über den politischen Konjunkturzyklus. Das zweite betrachtet Regeln der Geldpolitik und Inflationsziele.

Dieses Applet befasst sich mit der Möglichkeiten, dass eine eigennützige, Nutzen-maximierende Regierung, welche wiedergewählt werden will, absichtlich Wirtschaftsaufschwünge und -abschwünge erzeugen kann. Solche wahlgetriebenen Auf- und Abschwünge werden politische Konjunkturzyklen genannt.


Dieses Applet zeigt eine Wirtschaft unter rationalen Erwartungen und eine Zentralbank mit Unabhängigkeit von der Regierung. Es fragt, wie eine solche Zentralbank auf Angebotsschocks reagiert. Es leitet die Reaktionskurve auf einer intuitiven Basis ab und gibt Anregung, warum Demokratien an Inflationsbias leiden können. Zuletzt betrachtet es welche Regeln oder Ziele einer Zentralbank zugeordnet werden sollten, um Einkommen und Inflation so zu stabilisieren, dass es den Präferenzen der Gesellschaft entspricht.

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