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Die Links zeigen, wie
man den Einfluss der Ökonomie auf Wahlen messen kann. |
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Die Java
Virtual Machine gibt es |
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| Endogene
Wirtschaftspolitik oder politische Makroökonomik |
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Politische Makroökonomik oder, wie es auch genannt
wird, endogene Wirtschaftspolitik bezieht sich darauf
wie sich Politiker verhalten, einschliesslich Regierung
und Zentralbank.

Warum wählen sie eine bestimmte politische Strategie?

Warum scheint es manchmal, dass sie Rezessionen und
Booms erzeugen, statt diese auszugleichen?

Warum erscheint es so schwierig Preisstabilität
herzustellen?

Welche Regeln oder Ziele sollte die Geldpolitik, in einer Welt
die periodischen Schocks unterworfen ist, verfolgen?
Dieser Bereich enthält zwei elearning
Applets, die diesem Thema gewidmet sind. Das erste ist dasjenige
über den politischen Konjunkturzyklus.
Das zweite betrachtet Regeln der Geldpolitik
und Inflationsziele.
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Dieses Applet
befasst sich mit der Möglichkeiten, dass eine eigennützige,
Nutzen-maximierende Regierung, welche
wiedergewählt werden will, absichtlich Wirtschaftsaufschwünge
und -abschwünge erzeugen kann. Solche wahlgetriebenen Auf-
und Abschwünge werden politische Konjunkturzyklen genannt.
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Dieses Applet
zeigt eine Wirtschaft unter rationalen Erwartungen
und eine Zentralbank mit Unabhängigkeit
von der Regierung. Es fragt, wie eine solche Zentralbank auf
Angebotsschocks reagiert. Es leitet die Reaktionskurve
auf einer intuitiven Basis ab und gibt Anregung, warum Demokratien
an Inflationsbias leiden können. Zuletzt
betrachtet es welche Regeln oder Ziele einer
Zentralbank zugeordnet werden sollten, um Einkommen
und Inflation so zu stabilisieren, dass
es den Präferenzen der Gesellschaft entspricht.
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